Was mich antörnt

Aktualisiert: 30. März

Immer wenn wieder etwas Zeit vergangen ist, wo ich etwas Neues gelernt habe, bekomme ich wieder Lust auf Horizonterweiterung.


Zu Beginn diesen Jahres war es dann wieder soweit. Meine Klientin Natalie, die zu mir kam, um mit mir gemeinsam in Co-Creation ihre neue Website zu erstellen, berichtete mir begeistert von ihrer Ausbildung zum LifeTrust Coach beim Team von Veit Lindau.


Blick auf die Höfats, ein Berg, der mich extrem antörnt


Die Entscheidung ist schnell gefallen


Als mir Natalie von ihrer Ausbildung berichtet, war für mich sofort klar, dass ich es auch möchte und dass es ein weiterer Meilenstein auf meinem Weg sein wird.


Co-creativ arbeite ich schon länger, das bedeutet, ich sitze an einem neuen Projekt nicht allein, sondern immer gemeinsam mit meinen Klienten. Wir sind drei Tage zusammen und in dieser Zeit entsteht Vieles ganz einfach aus meinen Klienten allein heraus, weil ich versuche, ihnen keine Tipps zu geben, sondern einfach nur da bin, ihnen zuhöre, lausche und Fragen stelle. Die Antwort ist immer in ihnen selbst.


Seit Mitte Januar befinde ich mich nun mit vielen anderen Menschen auf einem gemeinsamen Weg. Ich bin sehr erfüllt von diesem vielfältigen Programm, das uns zum integralen Denken einlädt und uns zu einer konstruktiv-kritischem Herangehensweise anregt. Die Ausbildung wird also meine Art der Zusammenarbeit mit meinen Klienten noch verfeinern und noch mehr Freude und Erfüllung für beide bringen.




Klettern bedeutet für mich, meine Komfortzone verlassen, meinen Geist zu weiten, meine Form zu ändern, um mein Ziel zu erreichen


Fragen können sehr erhellend sein


Was denke ich über mich?

Ist es wirklich wahr, was ich denke?

Sind diese Gedanken förderlich?

Bin ich mir absolut sicher, ob es wahr ist oder ist es eine Idee, an der ich mich festgebissen habe?

Wer und wie bin ich dann?

Wer und wie wäre ich, wenn ich den Gedanken loslassen würde?

Ich wäre frei.



Die Kunst des Zuhörens


Aktives Zuhören ist der Schlüssel. Es bedeutet, ich bin da, ich mag Dich, ich glaube an Dich.

Es ist wie ein Spiegel, in dem Du Dich selbst erkennst. Für mich bedeutet das, Dir Raum zu geben, den Raum zu öffnen und zu halten, präsent und ganz da zu sein, Dir meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken. Es ist eine innere Haltung.


Ich bin hier, um Dir in Liebe, Klarheit und Wachheit zu dienen


Die Ausbildung dauert ein ganzes Jahr und ich bin jetzt schon voller Freude, diese wunderbaren Erkenntnisse in meine Arbeit einfließen zu lassen.


In großer Dankbarkeit an Veit Lindau und sein wunderbares Team

Elke



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