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Texte aus eigener Feder sind goldwert

oder warum es keinen Sinn macht, der KI das Feld zu überlassen


Selbst Geschriebenes erfüllt uns auf eine ganz besondere Weise

Diese Woche war ich auf einem interessanten Vortrag. Es ging um das immer präsenter werdende Thema KI.


Ich muss gestehen, dass ich bis zum heutigen Tag immer noch nicht ausprobiert habe, wie das funktioniert mit ChatGPT. Ich kann auch nicht sagen warum, den eigentlich bin ich ein recht neugieriger Mensch. Die Zugriffszahlen sind jedenfalls inzwischen so in die Höhe geschnellt, dass es nun die Version 4.0 gibt und die ist nicht mehr gratis.


In meinem letzten Blogartikel bin ich ja schon auf dieses Thema eingegangen.

Was habe ich also gelernt auf der Veranstaltung?


 

Ein paar Daten & Fakten:

ChatGPT hatte nur 5 Tage nach Start bereits 1 Mio Nutzer - Instagram brauchte dafür 67 Tage. ChatGPT hat 13,7 Mio Nutzer pro Tag mit jeweils mehreren Anfragen.

Im Vergleich dazu Google: 8,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag! 


ChatGPT nutzt für Deine Abfragen Google oder andere externe Suchmaschinen. Das bedeutet im Umkehrschluss, wenn Deine Website bei Google nicht vorne auftaucht (Ranking), dann hat die KI keine Chance. Suchmaschinen bevorzugen Inhalte von Websites, die als autoritativ und vertrauenswürdig angesehen werden.

Und wann taucht Deine Website in den Suchergebnissen vorne auf? Wenn die Inhalte persönlich verfasst und authentisch sind.

Selbst geschriebener Content wird immer bleiben und vor allem, er wird immer wichtiger.

Es gibt also weiterhin keine Abkürzungen für Sichtbarkeit – auch nicht mit KI!

Wer KI als kostengünstige, einfache Möglichkeit zur Manipulation des Suchmaschinen-Rankings sieht, wird also ein Problem bekommen.


Wer jetzt nicht für Relevanz sorgt, wird irrelevant!


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